Beiträge von Robert Delman

    Update:


    Der Ehrenrang "Sheriff" wird von den Com bei besonderen Leistungen in einer Führungsposition vergeben. Der Ehrenrang ist unabhängig des eigentlichen Dienstgrades und erhebt einen nicht über die Rangstruktur des LSPD, Vorgesetztenverhältnisse bleiben erhalten. Der Ehrenrang gibt dem Officer jedoch Privilegien die jenen des Ranges übersteigen. So muss der "Sheriff" nicht von der Leitstelle eingeteilt werden und kann sich einen Fahrer ernennen, sofern die aktuelle Besatzung dies zulässt. Zudem gehört zu dem Ehrenrang eine Stimme im Führungsstab. Jeder Beamte unabhängig des Ranges muss vor dem Sheriff als Ehebezeugung salutieren.


    Mindestbußgeld von 5000 auf 10000 Dollar erhöht.

    Liebe Community,


    da unser Werbe-Manager gestern Abend sein Amt abgelegt hat, benötigt das #Flamerbudenteam einen neuen Mitarbeiter im Bereich Social Media und Public Relations.

    Doch was umfasst das Aufgabengebiet eines Werbe-Managers?

    • Primär verwaltet der Werbe-Manager unsere Social Media Accounts wie Facebook und Twitter. Zudem ist er die beratende Stimme im Team in diesem Ressort. Er verfasst Texte und Berichte oder wenn möglich auch Grafiken für das Projekt. Hierbei gelten viele Möglichkeiten der freien Entfaltung.

    Unser Werbe-Manager gehört in die Kategorie “Team” kann aber bei guter Arbeit wie auch schon in der Vergangenheit in die Administrations-Ebene erhoben werden.

    Als Mitglied des Teams und später in der Administration hast du Zugang zu viele Informationen und eine rege Chance das Projekt durch deine Meinung und Kreativität mitzugestalten.


    Du hast Interesse an der Position und möchtest deinen Beitrag für die #Flamerbude leisten? Ja Super, dann bewerbe dich einfach schriftlich hier. Ansprechpartner ist Robert Delman


    Wir freuen uns auf deine Bewerbung


    #TeamFlamerbude

    Liebe Community,


    viele helferchen haben sich daran gesetzt das neue Gesetz und den Bußgeldkatalog zu erstellen. Wir bedanken uns für vielen Unterstützer. Dem einen oder anderen mag der Bußgeldkatalog ein wenig teuer erscheinen. Jedoch gilt dies als Richtwert und soll eine reaktion auf das aktuelle Geschehen auf dem Server sein. Da es viele Verstösse im Bereich StVO und BmGB gibt, hat der Staat natürlich reagiert und diese Strafen angepasst.


    Wie bei allem, ist dies natürlich nicht in Stein gemeißelt. Wir werden es testen und haben vorweg mit Zivilisten und unseren aktiven Anwälten den Bußgeldkatalog begutachtet.


    Schauen wir einfach mal wie es sich entwickelt. Im Zweifel wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen, empfehlen wir wärmstens die Kanzlei Romanov

    viel Spaß und möge die Macht mit Euch sein.


    Dieser Beitrag wurde vom Verband der Schweinezüchter Lakeside (SwLs) gefördert und gesponsert

    Bundesgesetze

    (Act of Congress)


    § 1 Grundsätzliches


    (1) Als Bundesgesetz wird das staatenübergreifende Gesetz der Vereinigten Staaten definiert.

    (2) Bundesgesetze überstehen den regionalen Gesetzen eines Staates.

    (3) Bei Bundesgesetzen entspricht die maximale Haftstrafe 90 Monate und kann nur durch einen Bundesrichter, sowie in dessen Abwesenheit durch den Director of F.B.I. oder seinem direkten Stellvertreter, verordnet werden.

    (4) Straftaten im Sinne des Bundesgesetz kann nur durch einen Bundesrichter, oder in dessen Abwesenheit, durch einen Special Agent, bestraft werden.

    (5) Jeglicher Terrorverdacht oder die Bestätigung dessen fällt unter das Bundesgesetz und wird durch einen F.B.I Agenten ermittelt.

    (6) Wird ein Verdächtiger gemäß Bundesgesetz bestraft und mit einer Freiheitsstrafe belegt, so wird das Gefängnis für diesen Zeitraum temporär zum Bundesgefängnis und muss durch das F.B.I. betreut werden.

    (7) Bei einer Verhaftung ist dem Täter der Haftgrund zu nennen und die Rechte vor zu lesen. Andernfalls ist die Inhaftierung nicht Rechtens.



    § 2 Straftaten gegen Bundesbehörden und dessen Agenten (F.B.I.)


    (1) Wird eine Tätlichkeit gegen einen Agent des F.B.I und/oder einen Richter des Staates Lakeside angestrebt oder ausführt, wird dieses als Verstoß gegen Bundesrecht betrachtet und entsprechend geahndet.

    (2) Wird unrechtmäßig in eine Behörde des Bundes eingebrochen, wird dieses gemäß Bundesgesetz bestraft.



    § 3 Terrorismus 


    (1) Wer absichtlich gegen die Ordnung des Staates oder gegen einzelne Diener des Staates Anschläge, welche der Menschlichkeit widersprechen, verübt um die entsprechende Ordnung zu gefährden wird als Terrorist bezeichnet.

    (2) Die Klassifizierung als Terrorist kann nur durch den Director of F.B.I. oder seinem direkten Stellvertreter durchgeführt werden.

    (3) Terroristen verlieren jeglichen Schutz durch den Rechtsstaat und werden nicht weiter als Bürger des Staates Lakeside oder der Vereinigten Staaten bezeichnet.

    (4) Wer terroristische Anschläge unterstützt, finanziert oder wohl wissentlich nicht meldet, kann ebenfalls dem Bundesgesetz entsprechend bestraft werden.

    (5) Terroristen werden zum Wohle der Bevölkerung hingerichtet.

    (6) Bei akutem oder chronischem Terrorverdacht darf das F.B.I. Fußfesseln oder ähnliches Anwenden um die Gefahr zu reduzieren.



    § 4 Verrat, Straftaten im Amt


    (1) Ein Amtsträger der für die Dienstausübung einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen lässt oder annimmt begeht Verrat

    (2) Wer wissentlich seine Kollegen in Gefahr bringt und gegen seinen Eid als Diener des Staates handelt, begeht Verrat.

    (3) Verrat wird durch das F.B.I. bearbeitet und dem Bundesrichter oder in Abwesenheit den Director of F.B.I. oder dessen direktem Stellvertreter geahndet.



    § 5 Todesstrafe


    (1) Die Todesstrafe kann bei verurteilten Terroristen und/oder Verrätern, sowie Straftaten gegen das Bundesgesetz angewendet werden.

    (2) Die Todesstrafe muss durch den Obersten Richter, einem Bundesrichter oder in deren Abwesenheit, durch den Director of F.B.I. oder dessen direktem Stellvertreter, nach einem Verfahren ausgesprochen werden.

    (3) In den Vereinigten Staaten wird die Todesstrafe durch zwei Ausübungen unterteilt

    1. Todesspritze in Anwesenheit von Fachpersonal des EMFD
    2. Hinrichtung

    (4) Dem zu Tode verurteilten muss die Chance auf Beichte durch einen Geistlichen oder einer anderen Person seiner Wahl ermöglicht werden. Die Person kann durch das F.B.I. dann abgelehnt werden, wenn von einer akuten Gefahr auszugehen ist.

    (5) Der Gouverneur kann einen zu Tode verurteilten Gnade gewähren.

    Luftverkehrsgesetz (LuftVG)



    § 1 Umgang mit einem Luftfahrzeug


    (1) Wer ein Luftfahrzeug ohne die dazugehörige Lizenz fliegt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer ein Luftfahrzeug ohne die Landeerlaubnis der Luftsicherung landet, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann der Pilotenschein entzogen werden.

    (3) Die Mindestflughöhe beträgt über ein Stadtgebiet beträgt 250m. Wer diese Mindestflughöhe unterschreitet wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann der Pilotenschein entzogen werden.

    (4) Wer eine Flugverbotszone missachtet, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Die Exekutive hat die Befugnis das Luftfahrzeug zu Boden zu zwingen.

    (5) Jeder Bürger, der ein Luftfahrzeug führt, muss sich auf der Frequenz 69 (Channel 3) befinden. Tut dieser dies nicht, darf die Exekutive, um das Flugobjekt zu stoppen, nachdem der Pilot mehrfach nicht auf den Funkspruch der Exekutive reagiert hat, von der Dienstwaffe, oder dem EMP, Gebrauch machen.

    (6) Um eine Landeerlaubnis in einer Flugverbotszone oder einem nicht genehmigten Landeplatz zu erhalten, muss die Exekutive auf dem Notrufchannel angefunkt werden.


    Besiegelt vom Gouverneur von Lakeside am 08.04.2018

    Straßenverkehrsordnung (StvO)


    § 1 Fahren ohne Fahrerlaubnis


    (1) Wer ein Fahrzeug führt ohne die dazugehörige Erlaubnis zu haben, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    1. PkW-Führerschein
    2. LKW-Führerschein
    3. Bootschein
    4. Motorradführerschein
    5. Führen illegaler Fahrzeuge
    6. Schweine


    (2) Wer ein illegales Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum führt, wird mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins bestraft.


    Folgende Fahrzeuge gelten als illegal:

    • Staatsfahrzeuge geführt von Zivilisten
    • Karts ohne Straßenzulassung
    • reine Rennwagen (z.B. Atom)
    • Fahrzeuge, die es nur beim Gangversteck/Schwarzmarkt gibt (s. Anlage A)


    § 2 Fahrzeugbestimmung


    (1) Jeder Teilnehmer am Straßenverkehr muss in der Lage sein, sich und andere im Zweifelsfall Notfalltechnisch medizinisch Versorgen zu können. (Verbandsmaterial)

    (2) Wer die Helmpflicht beim Führen eines Motorrads verletzt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.



    § 3 Straßenverkehr


    (1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt oder ein Fahrzeug führt und dabei nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen oder wer grob verkehrswidrig und rücksichtslos das Fahrzeug führt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer vorsätzlich oder fahrlässig einen Unfall verursacht, wird mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins bestraft.

    (3) Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, dass er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (4) Wer im Verkehr ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (5) Wer sein Fahrzeug falsch parkt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Das Parken ist lediglich auf den gekennzeichneten Parkplätzen und auf Privatgrundstücken gestattet. Sollte keine Parkfläche verfügbar sein ist es auch gestattet sein Fahrzeug halb auf den Gehweg zu parken.

    (6) Wer durch das Abstellen seines Fahrzeuges eine Garagenausfahrt versperrt, kann mit einer Geldstrafe bestraft werden. Ist der Besitzer nicht vor Ort, darf ein öffentlicher Amtsträger das Fahrzeug sicherstellen. Kann kein Besitzer ermittelt werden, dann darf ein öffentlicher Amtsträger das Fahrzeug verschrotten.

    (7) Wer sein Fahrzeug bei Nacht ohne Licht führt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (8) Wer durch die Verursachung eines Unfalls den Tod eines Menschen verursacht, wird mit einer Geldstrafe und dem Führerscheinentzug bestraft. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft und ein Fahrverbot angeordnet werden.

    (9) Sollte das Signalhorn der eines öffentlichen Amtsträgers zu hören sein, so müssen die Geschwindigkeit gedrosselt und den Einsatzfahrzeugen Platz gemacht werden.



    § 4 Geschwindigkeitsüberschreitung


    Die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts ist 60 km/h oder richtet sich nach den Verkehrszeichen. Außerorts beträgt die Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.

    Eine Geschwindigkeitsüberschreitung wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann ein Führerscheinentzug angeordnet werden.



    § 5 Errichtung von Straßensperren


    Wer eine öffentliche Straße durch Hindernisse absperrt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Ausgenommen sind Absperrungen eines öffentlichen Amtsträgers.


    Besiegelt vom Gouverneur von Lakeside am 08.04.2018

    Betäubungsmittelgesetz (BtMG)



    §1 Besitz und Anbau von Betäubungsmitteln 


    (1) Wer Betäubungsmittel bei sich trägt, in einem Haus lagert in welchem er als Eigentümer eingetragen ist, Drogen im Fahrzeug lagert oder Drogen transportiert wird mit einer Geldstrafe sowie Freiheitsstrafe bestraft.

    (2) Wer Betäubungsmittel anbaut, herstellt, verkauft oder konsumiert wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft. Beinhaltet auch den Drogenbesitz und die Lagerung von Drogen im Fahrzeug. Ist der Fahrzeugführer flüchtig, wird der Fahrzeugbesitzer als Täter zur Fahndung ausgeschrieben. Kann kein Besitzer ermittelt werden, dann darf das Fahrzeug via Chopshop durch einen öffentlichen Amtsträger verschrottet werden

    (3) Als Betäubungsmittel gelten folgende Substanzen (inkl. Rohstoffe zur Herstellung des Endproduktes):


    • Marihuana
    • Meth
    • Kokain
    • Heroin
    • Opium
    • Kanabis


    (4) Das Mitführen von medizinischem Marihuana muss von einem qualifizierten Arzt des EMFD per Rezept beglaubigt und angeordnet werden. Maximal dürfen, mit dem entsprechendem Rezept, 15g Marihuana bei sich geführt werden.


    Besiegelt vom Gouverneur von Lakeside am 08.04.2018

    Strafgesetzbuch



    § 1 Gefährdung des Staates


    Wer rechtswidrig den Funk eines öffentlichen Amtsträgers mithört oder durch Störsender diesen unterbricht, wird mit einer Geldstrafe bestraft.



    § 2 Widerstand gegen die Staatsgewalt


    (1) Wer Widerstand gegen die Staatsgewalt ausübt in dem er einen Amtsträger an seinen Aufgaben hindert oder die Ausführung erschwert,sich Maßnahmen und Aufforderungen von Amtsträgern entzieht oder missachtet sich bei der Vornahme einer Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet oder ihn dabei tätlich angreift wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer absichtlich den Notfunk missbraucht wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (3) Wer aus dem Gefängnis ausbricht, wird mit einer Haftverlängerung bestraft.

    (4) Wer einen Gefangenen befreit oder ihn bei seiner Flucht unterstützt, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (5) Wer vor Gericht als Zeuge oder Sachverständiger falsch aussagt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schweren Fällen kann eine Freiheitsstrafe verhängt werden.

    (6) Wer eine Sperrzone rechtswidrig betritt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Eine Sperrzone kann von der Exekutiven ernannt werden. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden bis die Sperrzone aufgehoben wurde.



    § 3 Hausfriedensbruch


    (1) Wer in das Haus, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Gilt auch für County Gebäude, Hausrecht hat die jeweilige Fraktion (z.B. EMFD/Police).

    (3) Der Eigentümer oder der Hausrechtvertreter darf sein Grundeigentum mit Waffengewalt gegen gewaltsames eindringen verteidigen.

    (4) Abs. 3 gilt nicht, wenn ein Durchsuchungsbefehl vorliegt oder bei Gefahr im Verzug (Beweismittelvernichtung, Geiselnahme, Mumie).



    § 4 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten


    Wer den öffentlichen Frieden durch Androhung einer schweren Straftat stört, wird mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe bestraft.



    § 5 Amtsanmaßung 


    Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf, wird mit Geldstrafe bestraft. Ebenso wird mit einer Geldstrafe bestraft, wer Titel, Berufsbezeichnungen und Abzeichen missbraucht.



    § 6 Vortäuschen einer Straftat 



    Wer eine Straftat vortäuscht wird mit einer Geldstrafe bestraft. In besonders schweren Fällen kann auch eine Freiheitsstrafe in Betracht gezogen werden.



    § 7 Falsche Verdächtigung 


    Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe bestraft.



    § 8 Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht 


    Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter achtzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, einen kriminellen Lebenswandel zu führen wird mit Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe bestraft. Das Fürsorgerecht kann aberkannt werden.



    § 9 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung


    (1) Wer öffentlich sexuelle oder exhibitionistische Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Verkauf oder das Vermieten des eigenen Körpers im Sinne der Sexualität, ohne angemeldetes Gewerbe, ist verboten. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe bestraft.

    (3) Mit Tieren sei es nur erlaubt, wenn das Tier dem zustimmt. Fleisch aus solch einer Verbindung darf nicht verspeist werden.



    § 10 Beleidigung, Üble Nachrede


    (1) Wer jemanden beleidigt wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer falsches Zeugnis ablegt, mit der Absicht einen Dritten zu denunzieren, wird mit einer Geldstrafe bestraft.



    § 11 Straftaten gegen die Körperliche Unversehrtheit und das Leben


    (1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In besonders schweren Fällen kann eine Haftstrafe verhängt werden.

    (2) Verursacht der Täter durch die Körperverletzung den Tod der verletzten Person, so wird dieser mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe bestraft.

    (3) Wer einen Menschen tötet, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (4) Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe bestraft.



    § 12 Straftaten gegen die persönliche Freiheit 


    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (3) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.

    (4) Mit Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person nachstellt und dessen Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt. Indem er beharrlich

    1. die Nähe dieser Person aufsucht,

    2. unter Verwendung von Kommunikationsmitteln oder über Dritte Kontakt zu dieser

    Person herzustellen versucht.

    3. diese Person mit der körperlicher Unversehrtheit oder Freiheit eines ihrer Angehörigen oder einer anderen nahestehenden Person bedroht.

    (5) Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer Körperverletzung des Opfers zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen bzw. zu erpressen, wird mit Freiheitsstrafe bestraft.

    (6) Mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe wird bestraft, wer eine andere Person unter Ausnutzung ihrer persönlichen oder wirtschaftlichen Zwangslage veranlasst eine ausbeuterische Beschäftigung aufzunehmen oder fortzusetzen.



    § 13 Urkundenfälschung


    (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr einen Ausweis verändert, wird mit Geldstrafe bestraft.



    § 14 Sachbeschädigung 


    Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, das Erscheinungsbild einer fremden Sache verändert oder die fremde Sache zerstört, wird mit Geldstrafe bestraft.



    § 15 Wirtschaftskriminalität, Vermögenskriminalität 



    (1) Wer einen fremden Gegenstand einem Anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer mit Gewalt oder Drohung gegen eine Person, einen fremden Gegenstand in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

    (3) Wer einen Menschen mit Gewalt oder durch Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und sich dadurch einen Vermögensvorteil oder sonstigen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe und mit Geldstrafe bestraft.

    (4) Wer in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht um eine fremde Sache in der Absicht wegzunehmen, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (5) Wer den Inhalt des Tresors in einer Bank in der Absicht wegnimmt, den Inhalt sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (6) Wer in einer Tankstelle eine fremde bewegliche Sache in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (7) Wer einen Geldautomaten aufbricht und den Inhalt in der Absicht wegnimmt, den Inhalt sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (8) Wer eine gestohlene Sache kauft, in seinen Besitz bringt um sie zu verkaufen oder Dritten beim Verkauf hilft wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

    (9) Der Handel mit illegalen Gegenständen wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

    (10) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorgabe falscher Tatsachen oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe und mit Geldstrafe bestraft.



    § 16 Waffendelikte


    (1) Wer eine Waffe ohne die dazugehörige Lizenz bei sich führt wird mit einer Geldstrafe bestraft. Die Waffen und dazugehörenden Magazine sind einzuziehen.

    (2) Wer eine illegale Waffe bei sich trägt, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft. Der Waffenschein ist einzuziehen, ebenso die Waffen. Eine illegale Waffe ist jede Waffe, die nicht bei den öffentlichen Händlern erworben wurde. Auch das Jagdgewehr ist offen getragen außerhalb des gekennzeichneten Jagdgebietes illegal.

    (3) Wer illegale Magazine bei sich führt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Der Waffenschein ist einzuziehen.

    (4) Wer illegale Waffen und Magazine in seinen Häusern oder Fortbewegungsmitteln lagert wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft. Der Waffenschein ist einzuziehen, ebenso die Waffen und Magazine.

    (5) Wer unbegründet von seiner Schusswaffe Gebrauch macht, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Der Waffenschein ist einzuziehen, ebenso die Waffen.

    (6) Der Besitz und die Anwendung von Sprengstoffen gilt als Kapitalverbrechen.

    (7) Wer durch Freisetzen von Sprengstoff, eine Explosion herbeiführen möchte und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

    (8) Das Benutzen einer legalen Handfeuerwaffe ist nur zum Zwecke der Notwehr und in angemessenen Rahmen erlaubt. Nach dem Schusswaffengebrauch ist die Executive hinzuziehen.

    (9) Das Tragen einer legalen Schusswaffe ist nur im Holster erlaubt.



    § 17 Vermögensvorteil 


    Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, dass er sich oder einem Dritten


    1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,

    2. für die Gewährung eines Kredits,

    3. für den Verkauf von Fahrzeugen

    4. für eine sonstige Leistung oder

    5. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

    6. Sexuelle Handlungen oder Gefälligkeiten


    Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Geldstrafe bestraft.



    § 18 Brandstiftung


    Wer fremde Gebäude, Hütten, Betriebsstätten, technische Einrichtungen (namentlich Maschinen), Warenlager und -Vorräte, Fahrzeuge jeglicher Art, land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.



    § 19 Sonstige Delikte


    (1) Wer im Besitz von illegalen Gegenständen ist, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann eine Freiheitsstrafe verhängt werden.

    Als illegal gelten folgende Gegenstände:


    • Dietriche
    • Handschellen/Kabelbinder (in Händen von Zivilisten)
    • Selbstgebrannter Schnaps (Ausnahme, angemeldetes Gewerbe)
    • Schildkrötenfleisch
    • Korallen
    • Cannabis, Marihuana
    • Meth
    • unverarbeitetes und verarbeitetes Kokain
    • Opium, verarbeitetes Heroin
    • Radar Jammer
    • Funkscanner
    • Funk-Jammer
    • GPS Tracker (Eigengebrauch straffrei, max. 1 Stück zählt als Eigengebrauch)
    • Schweißgerät
    • Bolzenschneider
    • Door Hacker
    • Goldbarren
    • Nagelbänder (in Händen von Zivilisten)
    • ID Card
    • Dinge die man als CIV nur im Gang Versteck/Schwarzmarkt/Illegaler Händler kaufen kann (Fahrzeuge/Waffen/Gegenstände/Kleidung [s. Anlage A])


    (2) Wer sich auf öffentlichen Plätzen vermummt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

    (3) Wer eine unangemeldete Demonstration plant, daran teilnimmt oder in die Aktivität mit einbezogen ist, wird mit Geldstrafe bestraft.

    (4) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erheblich eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.


    Besiegelt vom Gouverneur von Lakeside am 08.04.2018

    Strafprozessordnung 



    Allgemeine Vorschriften



    § 1 Versuchsstrafbarkeit 


    (1) Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt.

    (2) Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat.



    § 2 Täterschaft und Teilnahme


    (1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

    (2) Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

    (3) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidrigen Tat Hilfe geleistet hat.



    § 3 Notwehr


    (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

    (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.



    § 4 Strafbemessung


    Wenn ein Täter durch mehrere selbständige Handlungen mehrere Strafgesetze verletzt so kann auf mehrere Strafen anerkannt werden. Die Judikative sowie das F.B.I. kann sämtliche Haftstrafen um bis zu 20 Monate verlängern.

    Hierbei ist zu Beachten, dass bei der Berechnung der Gesamtstrafe die Höchststrafe von 45 Monaten für die Executive und 60 Monate für die Judikative und das F.B.I. nicht überschritten werden darf.



    § 5 Grundsätze der Strafzumessung


    (1) Bei Wiederholungstäter, uneinsichtige Straftäter, die eine Gefahr für sich oder andere darstellen kann die Judikative eine Geldstrafe in eine Freiheitsstrafe umwandeln.

    (2) Die Exekutive kann eine Höchststrafe von 45 Monate Freiheitsstrafe und die Judikative sowie das F.B.I. eine Höchststrafe von 60 Monate anordnen.

    (3) Bei Einsicht und erkenntlicher Reue oder bei einem Ersttäter kann die Judikative Milde walten lassen. Die Judikative darf die Strafe nach eigenem Ermessen mildern.

    (4) Die Judikative kann Verwarnungen, Weisungen, Auflagen aussprechen.

    (5) Die Judikative kann Haft- und Geldstrafen in gemeinnützige Arbeit umwandeln.



    § 6 Strafen


    (1) Das Höchstmaß der zeitigen Freiheitsstrafe ist 60 Monate.

    (2) Die Geldstrafe wird in einer Gesamtsumme verhängt.

    (3) Dem Verurteilten kann die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn sich dieser als unfähig erwiesen hat ein Kraftfahrzeug zu führen.

    (4) Haftstrafen bis zu 15 Monaten, können in der U-Haft des Police Departments verbüßt werden. Bei Haftstrafen über 15 Monate, muss der Verurteilte ins Arbeitslager überstellt werden.

    (5) Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er unter Missbrauch seines Berufs oder Gewerbes oder unter grober Verletzung der mit ihnen verbundenen Pflichten begangen hat verurteilt, so kann ihm das Gericht die Ausübung des Berufs oder Gewerbes verbieten. Ebenso kann ihm der Waffenschein entzogen werden.



    § 7 Nichtzahlung der Geldstrafe /Pfändung


    (1) Wenn die Geldstrafe nicht gezahlt werden kann, darf die Judikative eine Zwangspfändung vornehmen. Die Executive kann einen entsprechenden Antrag bei der Judikative stellen, sollte ein Verurteilter die Geldstrafe nicht aufbringen können.

    (2) Wenn ein Verurteilter seine Geldstrafe nicht zahlen kann, kann die Judikative diese in eine Freiheitsstrafe umwandeln. Je $ 500 wird die Freiheitsstrafe um einen Monat verlängert, der Judikative steht es jedoch frei etwas anderes zu bestimmen.



    § 8 Rechte der Bürger


    (1) Jeder Bürger hat das Recht, seine Rechte von der Exekutive vorgelesen zu bekommen und das der Inhaftierungsgrund genannt wird. Dies muss spätestens erfüllt sein, bevor eine Durchsuchung und/oder Befragung zum Tathergang erfolgt.

    (2) Werden keine Rechte verlesen und/oder kein Inhaftierungsgrund wird genannt, so gilt dies als Verfahrensfehler und die Person muss freigelassen werden.

    (3) Die Rechte müssen nicht Wortgenau genannt werden, jedoch müssen die Rechte der Bürger sinngemäß vermittelt werden. Wenn die Situation zu gefährlich ist, können die Rechte auch im jeweiligen HQ verlesen werden.

    (4) Jeder Bürger hat das Recht einen Strafantrag bei der Executive einzureichen.



    § 9 Zuständigkeit der Judikative 


    Die Judikative ist zuständig sobald sie sich im Dienst befinden. Diese kann jedoch selbst bestimmen, ob eine Verurteilung durch die Judikative oder von der Exekutive durchgeführt werden kann.


    § 10 Ordnungsgelder


    Die Judikative hat während der Verhandlungen, bei Missachtung Gerichtlicher Anweisungen, die Möglichkeit Ordnungsgelder zu verhängen. Die Höhe des Ordnungsgeld obliegt der Judikative. Das Ordnungsgeld wird durch die Executive eingefordert.


    Besiegelt vom Gouverneur von Lakeside am 08.04.2018

    Liebe Community,



    es ist Ostern und an Ostern sollte man sich manchmal der nächsten Liebe hingeben. Auch die Flamerbude wird sich dieser Tradition hingeben und in diesem Sinne eine general Amnestie verkünden. Jeder Spieler, welcher ein Bann bei der Flamerbude erhalten hat, kann sich bei uns melden und gemeinsam mit unserem Team das Gespräch suchen. Wir sind bereit Fehler der Vergangenheit zu verzeihen und nach vorne zu blicken.



    Sollte jemand gesperrt sein im Forum, so sucht den Kontakt über dritte und wir nehmen die Sperrung im Einzelfall raus. Oder schreibt eine kurze Notiz im Entbannungsbereich und wir nehmen den TS Bann raus für ein gespräch. Im Zweifelsfall via Twitter @flamerbude_info



    Wir wünschen allen Spielern frohe Ostern.

    Liebe Community,


    manchmal gibt es Momente welche zu Entscheidungen führen, die man mit einem weinenden und einem lachenden Auge, trifft. Und dies ist ein solcher Moment. Was einmal geschah kann wieder geschehen. Ein Spieler, den ich mittlerweile stolz als einen Freund bezeichnen würde, hat diesem Projekt lange Zeit in den verschiedensten Positionen innerhalb unserer Polizei Fraktion gedient. Und auch wenn ich seinen Bauch hasse, so habe ich dessen Weisheit oft zu schätzen gelernt.


    Es geht um einen geringeren als Billy Bright. Er hat die Karriereleiter bestiegen und ist an oberster Stelle angekommen und hat als Chief of Police durchweg gute Leistung erbracht.


    Daher ist es mir ein unglaubliches Vergnügen Chief of Police Billy Bright, im Namen der County Verwaltung zum Commissioner zu ernennen.


    Er übergibt das Police Department in vertraute Hände. Deputy Chief Martin Martine.. äh Martinsen wird die Nachfolge antreten. Es sind große Fußstapfen in welche getreten werden müssen, doch hat Martinsen das vollste Vertrauen der County Verwaltung.


    Möge die Macht mit euch sein.

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    Grundsätzliches

    Die Allgemeine Dienstvorschrift (ADV) gilt für alle Agenten der Bundesbehörde. Sie muss von jedem gelesen und verinnerlicht werden. Jegliche Verstöße gegen die ADV werden disziplinarisch geahndet.



    Zuständigkeit & Gewaltmonopol

    Das Federal Bureau of Investigation hat von der Regierung Lakesides die exekutive Vollmacht, im Sinne der Gesetzgebung, den Staat sowie die Bürger des Staates vor sich selbst und vor anderen Bürgern zu schützen. Im Unterschied zum Police Department, liegt das Augenmerk des FBI vor allem im Bereich des Organisierten Verbrechens, der gefährdung von Staat und Amtspersonen, sowie der Terrorbekämpfung als Inlandsgeheimdienst.

    Das Federal Bureau of Investigation, hat die Befugnis im Notfall, um sich selbst, den Staat oder die Bürger zu schützen, vom Gewaltmonopol gebrauch zu machen. Hierbei ist stets das mindest notwendige Mittel zu nutzen. Jeder Einsatz von Gewalt, sei es körperlich oder durch die Dienstwaffe, muss angekündigt werden. Im Falle von Beschuss auf sich oder Kollegen darf ohne Ankündigung das Feuer erwidert werden.

    Das Federal Bureau of Investigation hat, genau wie das PD auf Staatsgrund das allgemeine Hausrecht und darf demnach Platzverweise aussprechen.


    Verhalten

    Jeder Bundesagent repräsentiert nicht nur die Behörde, sondern auch den Staat und dessen Vertreter. Als Bundesagenten ist daher zu jeder Zeit auf ein Adäquates Verhalten zu achten. Bundesagenten sind freundlich, aber bestimmend. Sie Dominieren die Situation durch ihre Präsenz. Deplatziertes Verhalten ist genauso unerwünscht wie respektlosigkeit gegen Kollegen oder Beamte des Police Departments.

    Jeder Agent hat die Pflicht, sich ordentlich in Wort und Schrift ausdrücken zu können. Er muss nicht nur galant sein können, sondern auch Wortgewandt und jederzeit in der Lage, alleine durch sein Verbales Auftreten, Menschen von sich und seinen Idealen zu überzeugen. Ausnahme hiervon bildet die Gang Unit, diese haben separate Richtlinien.


    Bewerbung & Ausbildung

    Jeder Bürger des Staates Lakeside, welcher den Anforderungen der Bundesbehörde gewachsen ist, ein Empfehlungsschreiben eines hochranigen Mitgliedes einer der Staatsfraktionen besitzt oder einen Bürgen innerhalb des F.B.I.´s aufweisen kann, hat die Chance sich zu bewerben. Die Bewerbung muss umfangreich und einzigartig sein. Die Zweite Möglichkeit um Bundesagent zu werden, besteht durch eine Versetzung aus dem Police Department in das F.B.I. Diese brauchen entweder ein Empfehlungsschreiben durch ihren Departmentleiter, oder müssen direkt von der Direction des F.B.I. eingeladen werden. Dabei spielt der aktuelle Rang innerhalb des Police Departments eine eher sekundäre Rolle. Bewerber aus dem Police Department, brauchen keine Bewerbung schreiben, es reicht ein formelles Versetzungsgesuch. Die Bewerbung in beiden Fällen, entspricht der Phase “1” des Bewerbungsverfahrens. In Phase “2” müssen die Bewerber ein Personalgespräch bestehen.


    Sollten beide Phasen erfolgreich gemeistert werden, so beginnt das eigentliche Testverfahren. Die Bewerber werden vorläufig im Rang eines Agenten auf Probe eingestellt und müssen die Ausbildung zum Agent bestreiten. Wenn sie diese durchlaufen haben und nicht gescheiter sind, werden sie vor Gott und dem Director vereidigt und regulär als Bundesagent eingestellt.


    Eidesleistung

    "Hiermit schwöre ich [Name] feierlich, den Vereinigten Staaten von Amerika zu dienen. Die Bürger mit all meiner Kraft und integrität zu schützen.

    Ehrenhaft zu handeln, Mutig zu agieren und tapfer zu streiten.

    Den Anweisungen und Befehlen meiner Vorgesetzten gewissenhaft zu folgen.

    Meine Kollegen zu respektieren und das Ansehen des Federal Bureau of Investigation jederzeit zu achten. Mein Leib soll als Bollwerk gegen jegliche Bedrohungen gegen den Staat und dessen Bürger, dienen.


    Dies schwöre ich feierlich und voller Überzeugung (So wahr mir Delman helfe)"


    FBI Führung

    Der Director of F.B.I. leitet das Federal Bureau of Investigation und steht als Garant für die Pflichterfüllung der Behörde. Der Direktor hat die Pflicht sich vor dem Senat der vereinigten Staaten zu rechtfertigen und untersteht nur diesem.


    Der Deputy Director of F.B.I. (stellv. Director) unterstützt den Director in Erfüllung seiner Pflichten und vertritt diesen in dessen Abwesenheit. Er ist der Ranghöchste Deputy Director.


    Der Deputy Director of F.B.I. (Ausbildungsleitung) ist der Schirmherr der Ausbildungen. Er organisiert die in Absprache mit der gesamten Direktion die ernennung von Ausbildern und prüft Stichprobenartig die Qualität der Ausbildung.


    Leitstelle

    Die FBI Leitstelle wird von einem Agenten unabhängig des Dienstgrades besetzt. Diese befindet sich zusätzlich auf dem Channel 1 des Police Departments und ist für die Kommunikation zwischen den Behörden, sowie für die Einteilung der Einsätze verantwortlich. Die Leitstelle kann mobil agieren und muss nicht fest im HQ bleiben.


    Aufgaben

    Zum Aufgabengebiet des F.B.I. gehören, neben den Einsatzleitungen bei Kapitalverbrechen, dass Ermitteln gegen das organisierte Verbrechen, der Kampf gegen den Internationalen- den Nationalen Terror sowie das Führen von Verhandlungen. Der Agent des F.B.I. zeichnet sich vor allem als Autoritätsperson und Führungskraft aus. Neben dem gepflegten Anzug, trägt der Agent die blaue Einsatzkleidung. Auch das führen von Internen Ermittlungen gehört zu ihrem Aufgabengebiet.

    Ab dem Rang eines Special-Agents, kann der Agent in abwesenheit eines Richters die maximale Haftstrafe auf 60 Monate erhöhen.


    Undercover-Arbeit

    Ein Agent darf Undercover gehen, sobald er mindestens den Rang eines Senior-Agent erreicht hat und die Zusatzausbildung “Undercover” abgeschlossen hat. Die Undercover -Arbeit wird in zwei Sektionen unterteilt:

    • Der Zivilstreife, in diesem Fall hat der Agent seine Ausrüstung verdeckt bei uns und kann sich jederzeit als Agent ausweisen und agieren.
    • Der hardcore Undercover, in diesem Fall geht der Agent ohne Fangseil und sicherungsnetz in die Reihen der Schurken. Er hat nichts bei sich, dass ihn als Agent identifiziert und er wird auch als “Zivilist” behandelt.


    Bewaffnung

    Die Waffe des Agenten ist sein Verstand und seine Kreativität. Sollte es jedoch ernst werden, obliegt es dem Agenten die Wahl seiner Pistole selber zu treffen. Agenten ab dem Rang eines Special-Agents mit abgeschlossener Zusatzausbildung, dürfen neben ihrer Pistole eine Schrotflinte oder MP5 zum Eigenschutz gebrauchen. Dieses Recht Zusatzausbildung kann bei Missbrauch aberkannt werden.


    Einsatzfahrzeuge

    Die Fahrzeuge des FBI müssen auf Kanal 6 mit einem GPS-Tracker versehen werden. Es gibt keine Vorschrift welches Auto genutzt werden muss. Die Direction beschränkt sich jedoch primär auf Fahrzeuge mit Sliptop. Die Gang-Unit kann auch im Zuge ihrer Ermittlung auch Zivil-Fahrzeuge nutzen. Gepanzerte Fahrzeuge dürfen nur vom Director oder seinem Stellvertreter im Notfall ausgeparkt werden.


    Personenkontrollen & Verdachtsmomente

    Zum Zwecke der Identifikation von Staatsbürger, ist die Ausweiskontrolle des Zivilisten zu jederzeit Möglich. Sollte es keinen weiteren Verdachtsmoment geben, so darf die Person nicht weiter durchsucht werden.

    Besteht ein Verdachtsmoment, darf der Agent die Person gänzlich durchsuchen. Ein Eintrag auf der Wantedliste entspricht immer einem Verdachtsmoment. Kann sich eine Person nicht ausweisen, so entsteht ebenfalls ein Verdachtsmoment. Zusätzlich kann die Person zur Personenfeststellung mit in ein HQ genommen werden.

    Sich einer Befragung durch das FBI zu entziehen, kann ebenfalls als Verdachtsmoment ausgelegt werden.


    Festnahmen

    Jeder Bundesagent hat das Recht und die Pflicht, Bürger welche gegen das Gesetz verstoßen haben oder von denen eine akute Gefahr ausgeht, auch gegen ihren Willen festzunehmen. Für eine Festnahme müssen belegbare Indizien für das Fehlverhalten des Bürgers vorliegen. Ein weiterer Grund für eine Festnahme ist es, wenn der Zivilist den Anweisungen eines Beamten zuwider handelt. Die Anweisungen müssen klar definiert werden und dem Gesetz entsprechen. Bei der Verhaftung vorgefundene illegale Gegenstände müssen konfisziert werden. Legale Waffen dürfen zur Eigensicherung verwahrt werden.

    Die Agenten haben das Recht gegebenenfalls wenn nötig Lizenzen zu entziehen, wenn eine Straftat im entsprechenden Bereich verübt wurde. Waffendelikte - Entzug der Waffenlizenz; Beschlagnahmung legaler Waffen. Verkehrsdelikte - Entzug des Führerscheins.

    Im Falle einer Festnahme ist es zwingend notwendig der Person die Rechte vorzulesen.Diese Rechte müssen bis zur Ankunft zum HQ vorgelesen werden, ansonsten ist eine Verurteilung nicht möglich und der Festgenommene wird freigelassen.

    Ist die Situation nicht sicher, so kann das Verlesen der Rechte auch im HQ Stattfinden. Der Wortlaut der verlesenen Rechte muss nicht zu hundert Prozent übereinstimmen, sofern dem Verdächtigen die Rechte sachgemäß vermittelt wurden. Jeder Bürger hat das Recht zu erfahren, weshalb er festgenommen wurde.


    “Sie haben das Recht zu schweigen,

    alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet werden.

    Sie haben das Recht auf einen Anwalt, sollten Sie sich keinen Anwalt leisten können so wird Ihnen auch keiner vom Staate Lakeside gestellt und Sie müssen sich selbst verteidigen. Falls sich kein Richter im Land befinden sollte übernimmt die Exekutive die Judikative und ist für Verhandlung und Urteilsfindung zuständig.

    Haben Sie Ihre Rechte verstanden?”


    Terrorismus 

    Die FBI-Führung kann im Verdachtsfall, Subjekte gem dem Gesetz als Terroristen deklarieren. In diesem Fall sind die Rechte des Subjekts vakant. Nur in einem solchen Fall ist eine alternative Verhörmethode gestattet.


    Interne Ermittlungen

    Ermittlungen gegen Beamte des Police Departments, müssen durch die F.B.I. - Führung sowie durch das DoJ freigegeben werden. Sollte ein Verdacht oder eine entsprechende Beschwerde vorliegen, so werden die Indizien gesammelt und in einer Akte vermerkt. Aktive Ermittlungen dürfen jedoch erst nach der Freigabe durchgeführt werden. Suspendierungen dürfen nur von der F.B.I. Direktion im Bedarfsfall ausgesprochen werden. Interne Ermittlungen dürfen nur von Bundesagenten des Ranges Senior Agent, geführt werden. Nach abschluss der Ermittlung, wird dem Departmentleiter eine empfehlung zwecks Disziplinarischen Konsequenzen ausgesprochen. Sollte sich im laufe der Ermittlung herausstellen, dass der Verdächtige Beamte, eine Straftat begangen hat, so wird das DoJ ein Verfahren eröffnen. Das Federal Bureau of Investigation übernimmt in diesem Fall die Anklage. Ermittlungen gegen Bundesagenten unterliegen dem Director und seinem Stellvertreter.



    Sollten sich Beamte des PD auf der Fahndungsliste befinden, so untersucht das FBI den Fall. Handelt es sich um einen kleineren Verstoß, so wird dies mit einem beliebigen realistischen Geldstrafe belegt. Bei größeren Vergehen wird eine Ermittlung gestartet.



    Dokumentation

    Die Dokumentation und das führen von Fallakten ist die Grundlage jeder Ermittlungsarbeit. Zu jedem Fall der einen weiterführende Ermittlung ermöglicht oder verlangt, muss eine Fallakte angelegt werden. Sollte ein Fall während des Dienstes abgeschlossen werden, so muss ein kurzer präziser Einsatzbericht verfasst werden. Jeder Agent muss seine Tätigkeit belegen müssen unabhängig der Abteilung.


    Hausdurchsuchungen

    Hausdurchsungen müssen bei einem Richter beantragt werden. Die Durchsuchung wird von einem Agenten geleitet und mit hilfe des PD durchgeführt werden. Alle gefundenen Gegenstände ob legal oder illegal müssen vermerkt werden, bestenfalls durch Fotos, damit dies zur Anklage gebracht werden kann. Hausdurchsuchungen von Terroristen oder dessen Komplizen dürfen nach Freigabe der FBI Führung auch ohne Beschluss durchgeführt werden.

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    Allgemeingültigkeit.


    Die Allgemeine Dienstvorschrift (ADV) gilt für alle Mitglieder des Police Departments. Sie muss von jedem gelesen und verinnerlicht werden. Jegliche Verstöße gegen die ADV werden disziplinarisch geahndet.


    Zuständigkeit & Gewaltmonopol


    Das Police Department Lakeside hat von der Regierung Lakesides die exekutive Vollmacht, im Sinne der Gesetzgebung, den Staat sowie die Bürger des Staates vor sich selbst und vor anderen Bürgern zu schützen.

    Das Police Department Lakeside, hat die Befugnis im Notfall, um sich selbst, den Staat oder die Bürger zu schützen, vom Gewaltmonopol gebrauch zu machen. Hierbei ist stets das mindest notwendige Mittel zu nutzen. Jeder Einsatz von Gewalt, sei es körperlich oder durch die Dienstwaffe, muss angekündigt werden. Im Falle von Beschuss auf sich oder Kollegen darf ohne Ankündigung das Feuer erwidert werden.

    Das Police Department Lakeside hat, genau wie das FBI auf Staatsgrund das allgemeine Hausrecht und darf demnach Platzverweise aussprechen.

    Motto

    Die Säulen des Police Departments sind; Charakter, Integrität, Wissen, Ehre, Höflichkeit, Loyalität und Gerechtigkeit. Nach diesen Idealen hat jeder Beamte zu jeder Zeit zu handeln. Das eigene Leben, sowie das Leben der Kollegen hat stets die höchste Priorität und steht auch über der Pflichterfüllung.

    Verhalten

    Jedes Mitglied des Police Department Lakeside hat die Pflicht, die Bürger höflich und respektvoll zu behandeln und als Vorbild zu dienen. Wenn die Situation es verlangt hat ein Beamter das Recht autoritär aufzutreten, wenn nur dies die Pflichterfüllung gewährleisten kann. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit hat jederzeit höchste Priorität. Jeder Angehörige des Police Department Lakeside hat sich kollegial und kameradschaftlich zu verhalten sowie seine Kollegen zu unterstützen. Unkameradschaftliches Verhalten wird zu keiner Zeit toleriert. Kollegen sind im Dienst zu Siezen sowie mit dem Dienstgrad und Nachnamen anzusprechen. Dies gilt auch für den Umgang mit Trainees. Vorgesetzte sind je Schicht per Salut zu grüßen.

    Während des Dienstes hat sich jedes Mitglied des Police Department Lakeside an die Gesetze im Staate Lakeside zu halten. Eine Machtausnutzung gegenüber Zivilisten wird nicht geduldet und führt in besonders schweren Fällen zur Kündigung. Vor Beginn des Dienstes ist es die Pflicht eines jeden Beamten sich über Änderungen am schwarzen Brett zu informieren.

    Jeder Beamte soll darauf achten, dass das Zivilisten /Beamten Verhältnis in einer vernünftigen relation steht. Wünschenswert ist es, dass auf einen Beamten, maximal 2 Zivilisten kommen. Jeder muss sich seiner prioritäten bewusst sein.

    Jeder Beamte ist für seine eigene Ausrüstung selbst verantwortlich. Die Ausrüstung muss den Aufgaben und dem Rang entsprechen. Nutzung von Ausrüstung/Waffen, welche nicht freigegeben wurden, stellt ein Verstoß gegen die Vorschriften da. Generell gilt, immer das geringste Maß an Bewaffnung zu nutzen.



    Bewerbung & Ausbildung


    Jeder Bürger, mit einem sauberen Führungszeugnis, hat das Recht sich beim Police Department schriftlich zu bewerben. Sofern die Ausbilder die Bewerbung annehmen, so muss ein Praktikum im Police Department absolviert werden. Dieses muss unter die Bewerbung als Bericht angeheftet werden. Nach bestehen eines Vorstellungsgespräches, erhält man eine Einweisung und wird einem Ausbilder zugeteilt, welcher als Mentor den Trainee durch die Ausbildung geleitet. Nach Abschluss der Ausbildung und der Freigabe zu einer Prüfung in Anwesenheit eines Mitgliedes des Führungsstabes, muss der Trainee vor den Kollegen den Eid leisten und wird zum Deputy/Officer befördert.


    Eidformel

    "Hiermit schwöre ich [Dienstgrad] [Name] feierlich, dem Staate Lakeside zu dienen. Die Bürger mit all meiner Kraft und integrität zu schützen.

    Ehrenhaft zu handeln.

    Den Anweisungen und Befehlen meiner Vorgesetzten gewissenhaft zu folgen.

    Meine Kameraden zu respektieren und das Ansehen des Police Departments jederzeit zu achten. (So wahr mir Delman helfe)"



    Führungsstab


    Der Führungsstab besteht aus allen Hochranigen Beamte, welche mit der Führung von Abteilungen oder dem Police Department selbst betraut sind. Der Führungsstab ist eine demokratische Institution, welche gemeinsam Probleme erörtert, Beamte befördert oder wenn notwendig degradiert. Jedes Mitglied des Führungsstabes (Ausnahme PS/LdP) haben ein aktives Stimmrecht bei Abstimmungen. Der Commissioner hat ein allgemeines Vetorecht. Der Chief of Police hat ein Vetorecht bei Beförderungen, Degradierungen sowie Wiedereinstellungen. In Abwesenheit der Amtsträger, nehmen dessen Stellvertreter den Sitz bei der Sitzung ein. Der Führungsstab tagt einmal am Wochenende.


    Der Commissioner (Com) ist der Ranghöchste Beamte. Commissioner werden von der Regierung ernannt. Jeder Chief of Police (CoP) hat die Möglichkeit, sich die Ehre zu verdienen zum Com befördert zu werden. Ein Com hat das Recht, sich nicht einteilen zu lassen und sein Streifengebiet selber zu bestimmen. Zudem kann der Commissioner zu seinem eigenen Schutz und vom Stande wegen, einen Fahrer bestimmen, welcher ihm für den Dienst unterstellt ist. Der Commissioner hat ein allgemeines Vetorecht bei Anliegen des Führungsstabes.

    Der Chief of Police (CoP) ist der Oberste Disziplinarische. Er führt und verwaltet die Institution. Er hat das Recht, disziplinarische Maßnahmen anzuordnen, sowie die Pflicht, disziplinarische Maßnahmen seines Führungsstabes zu prüfen und gegebenenfalls wenn nötig aufzuheben. Der Chief of Police untersteht dem Commissioner, er muss ihm zu jederzeit Rechenschaft ablegen. Nur dieser kann Anordnungen des Chiefs of Police widerrufen. Zudem hat er das Recht jede Beförderung per Veto zu verhindern. Der CoP hat das Recht, sofern die Situation es zulässt, sich zu Qualitätsfördernden Zwecken, nicht einteilen zu lassen.

    Der Deputy Chief of Police (DCoP) ist die rechte Hand und der Stellvertreter des Chief of Police. Ihm obliegen in Absprache und/oder seiner Abwesenheit dieselben Rechte und Pflichten.

    Der Police Commander (PC) ist der direkte Vorgesetzte der regulären Beamten im Dienst. Er leitet als Abteilungsleiter das Police Department und dient als Verbindungsoffizier zwischen dem Chief Büro und den Beamten. Er ist zuständig für die Einstellung der neuen Beamten und für den reibungslosen Ablauf im und außerhalb des Dienstes. Es obliegt ihm, dem Führungsstab Beförderungen seiner Beamten vorzuschlagen. Der PC hat das Recht Suspendierungen seiner Untergebenen auszusprechen bis der Führungsstab ein Urteil spricht.

    Der Police Lieutenant Commander (PLC) & Captain (Cpt), welcher vom PC zum Stellvertreter ernannt wurde, ist die rechte Hand des PC und unterstützt diesen beim bewältigen seiner Pflichten. In Abwesenheit und/oder Absprache mit dem PC, übernimmt er dessen Aufgaben und Pflichten.

    Der Ausbildungsleiter (AL) leitet die Ausbildungsabteilung. Er ist den Ausbildern Vorgesetzt und regelt den reibungslosen Ablauf der Ausbildung. Der AL teilt die neuen Trainees den Ausbildern zu und überwacht stichprobenartig deren Ausbildungen. Zudem schlägt der AL dem Führungsstab Beamte vor, welche er für würdig erachtet Ausbilder zu werden.

    Der Stellvertretende Ausbildungsleiter (SAL) unterstützt den AL bei der Erfüllung seiner Pflichten und vertritt diesen in Abwesenheit und/oder in Absprache.

    SWAT Commander (SC) leitet das Team von Beamten, welche eine Zusatzausbildung genießen durfte und im Ernstfall von der Leitstelle zum Swat berufen wird. Der SC legt dem Führungsstab die Vorschläge bzw die Bewerbungen für die Zusatzausbildung vor. Der SC ist zudem für die Ausbildung und die Moral des Truppe verantwortlich.

    Der Pressesprecher (PS) übernimmt die primäre kommunikation mit den Mitgliedern der Presse. Er instruiert Beamte bezüglich Aussagen und berät den Führungsstab im Bezug auf Medienwirksames Auftreten. Er ist der erste Ansprechpartner für die Presse und vereinbart gegebenenfalls Termine zwischen dem Chief Büro und der Presse. Zudem obliegt ihm das Führen der Protokolle der Führungsstabssitzungen, sowie die Ausfertigung der Beförderungs und Belobigungsurkunden. Der Pressesprecher kann aber muss kein Mitglied des Police Departments sein. Der PS hat eine beratende Rolle ohne aktives Stimmrecht.

    Der Leiter der Personalabteilung (LdP) führt die Personalabteilung. Er kann seine Mitglieder selber ernennen und entlassen. Er hat im Führungsstab eine beratende Rolle ohne aktives Stimmrecht.

    Der Ehrenrang "Sheriff" wird von den Com bei besonderen Leistungen in einer Führungsposition vergeben. Der Ehrenrang ist unabhängig des eigentlichen Dienstgrades und erhebt einen nicht über die Rangstruktur des LSPD, Vorgesetztenverhältnisse bleiben erhalten. Der Ehrenrang gibt dem Officer jedoch Privilegien die jenen des Ranges übersteigen. So muss der "Sheriff" nicht von der Leitstelle eingeteilt werden und kann sich einen Fahrer ernennen, sofern die aktuelle Besatzung dies zulässt. Zudem gehört zu dem Ehrenrang eine Stimme im Führungsstab. Jeder Beamte unabhängig des Ranges muss vor dem Sheriff als Ehebezeugung salutieren.


    Leitstelle, Officer vom Dienst & Einsatzleitung


    Die Leitstelle ist die im Dienst höchste Institutionen, sie teilt die Beamten in ihre Steifengebiete ein und organisiert die anfallenden Einsätze. Beamte ist es nicht gestattet einsätze anzufahren ohne die Einteilung durch die Leitstelle. Zudem obliegt ihm die Aufgabe, für die Zivilisten auf dem Notruf Channel erreichbar zu sein. Um diese Pflicht zu erfüllen, kann er diese Aufgabe auch an den Officer vom Dienst (OvD) delegieren. Die Leitstelle teilt die Beamte in die entsprechenden Streifengebiete ein. Lakeside (LSPD), Lakeside County (Sheriff Department) sowie Highway Patron (State Police).

    Die Leitstelle muss ab Fünf Beamten im Dienst besetzt werden. Ist dies nicht gewährleistet, so übernimmt ein Beamter eine Mobile Leitstelle, welche für den Notruf zuständig ist. Als höchste Instanz im Dienst kann die Leitstelle Beamte, welche Anweisungen ignorieren oder sich eines Fehlverhalten strafbar macht, außer Dienst beordern. Jedoch muss die Leitstelle dies vor dem Führungsstab rechtfertigen. Ein Missbrauch dieses Rechts wird disziplinarisch bestraft.

    Die Leitstelle darf erst ab dem Rang Deputy/Officer, wenn Möglich von Beamten mit einer Leitstellenausbildung, besetzt werden. Es ist nicht gewünscht, dass immer die selben Beamten die Leitstelle übernehmen. Das Freiwillige übernehmen der Leitstelle wird als positiver Aspekt bei der Abwägung von Beförderungen betrachtet. Der höchstrangige Beamte im Dienst muss gewährleisten, dass eine Leitstelle besetzt wird.

    Lediglich die Leitstelle hat die Befugnis einen Codwechsel durchzuführen und damit die Langwaffen freizugeben. Die Leitstelle ernennt bei einem Einsatz eine Einsatzleitung, ausnahme stellen Fälle des FBI da, sowie Bankraube und Geiselnahmen, in den Fällen übernimmt das FBI die Einsatzleitung. Die Einsatzleitung ist für die koordinierung des Einsatzes zuständig. Sie fordert bei der Leitstelle Einheiten an, oder gibt entsprechend Einheiten frei. Die Einsatzleitung fordert auch das SWAT an, es obliegt der Leitstelle dieses Freizugeben. Das FBI kann die Einsatzleitung an das Police Department abgeben.

    Trainees müssen in erster Linie Ausbildern zugeteilt werden, alternativ können diese auch erfahrenen Beamten mitgegeben werden.

    Der Officer vom Dienst (OvD) wird von der Leitstelle ab einer Einsatzstärke von Sieben Beamten im Dienst ernannt. Dieser unterstützt die Leitstelle bei dessen Aufgaben und steht primär den Zivilisten als Ansprechpartner zur Verfügung. In Abwesenheit der Leitstelle übernimmt der OvD dessen Aufgaben.

    Einsatzfahrten

    Vor jeder Einsatzfahrt ist der Streifenwagen mit einem GPS-Tracker zu versehen. Zivile Streifenwagen sind nur durch Freigabe durch den Com/CoP/DCoP genehmigt. Die Straßenverkehrsordnung ist lediglich bei Einsatzfahrten, gekennzeichnet durch Innerorts (Blaulicht + Sirene) und außerorts (Blaulicht) gestattet. Auch bei Einsatzfahrten muss Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen werden. Die Leitstelle kann bei Gefahrenlage stille Anfahrten genehmigen.

    Sollte es im Zuge einer Einsatzfahrt zu einer Kollision kommen, müssen die verletzten Personen behandelt werden. Sofern Bürger verletzt sind ist auf das Eintreffen der medizinischen Unterstützung zu warten. Diese Verzögerung ist ebenfalls unmittelbar vom Beifahrer an die Leitstelle zu melden.

    Es ist ausschlaggebend, dass jegliches Dienstfahrzeug maximal an die Grenzen des Fahrers zu bringen sind und nicht an die Grenzen des Fahrzeuges, jeder Beamte ist verpflichtet aussichtslose Verfolgungsjagden zu beenden.


    Streifengebiete


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    Die Streifen gebiete sind anhand der Grafik klar definiert, jedoch darf eine Überschneidung vorkommen. Wenn ein Verdächtiger aus einem Gebiet ins andere flieht, so darf die Verfolgung aufrecht erhalten werden. Sobald das eigentliche Department zur Unterstützung/Ablösung angerückt ist und die erstere Einheit nicht mehr gebraucht wird, fährt diese zurück in ihr Einsatzgebiet. Eine temporäre Ausdehnung Fallbezogen kann nur die Leitstelle genehmigen und sollte nur genehmigt werden, wenn zu wenig Beamte vor Ort sind.



    Verkehrs/Personenkontrollen & Verdachtsmomente


    Eine Verkehrskontrolle darf zu jederzeit durchgeführt werden, es ist jedoch darauf zu achten, dass dasselbe Fahrzeug nicht mehrfach angehalten wird. Im Zuge einer Verkehrskontrolle, hat der Beamte nicht das Recht, den Halter des Fahrers oder die Fracht zu kontrollieren, sofern kein Verdachtsmoment vorliegt. Der Beamte kontrolliert lediglich die gültigen papiere, in Rücksprache mit der Leitstelle ob der Fahrer gesucht wird, sowie den Eigentümer des Fahrzeuges.

    Ausnahme gilt; bei einer kontrolle durch die Highway Patrol, diese kann bei LKW´s den Laderaum überprüfen. Allegemein gilt eine Durchsuchung von Person oder Fahrzeug, darf nur in einem Verdachtsmoment durchgeführt werden. Der Verdachtsmoment muss gegebenenfalls vor Gericht bestand haben können.

    Besteht ein Verdachtsmoment, darf der Beamte die Person gänzlich durchsuchen. Ein Eintrag auf der Wantedliste entspricht immer einem Verdachtsmoment. Kann sich eine Person nicht ausweisen, so entsteht ebenfalls ein Verdachtsmoment. Zusätzlich kann die Person zur Personenfeststellung mit in ein HQ genommen werden.


    Festnahmen 


    Jeder Beamte des Police Department Lakeside hat das Recht und die Pflicht, Bürger welche gegen das Gesetz verstoßen haben oder von denen eine akute Gefahr ausgeht, auch gegen ihren Willen festzunehmen. Für eine Festnahme müssen belegbare Indizien für das Fehlverhalten des Bürgers vorliegen. Ein weiterer Grund für eine Festnahme ist es, wenn der Zivilist den Anweisungen eines Beamten zuwider handelt. Die Anweisungen müssen klar definiert werden und dem Gesetz entsprechen. Bei der Verhaftung vorgefundene illegale Gegenstände müssen konfisziert werden. Legale Waffen dürfen zur Eigensicherung verwahrt werden.

    Die Beamten haben das Recht gegebenenfalls wenn nötig Lizenzen zu entziehen, wenn eine Straftat im entsprechenden Bereich verübt wurde. Waffendelikte - Entzug der Waffenlizenz; Beschlagnahmung legaler Waffen. Verkehrsdelikte - Entzug des Führerscheins.

    Im Falle einer Festnahme ist es zwingend notwendig der Person die Rechte vorzulesen.Diese Rechte müssen bis zur Ankunft zum HQ vorgelesen werden, ansonsten ist eine Verurteilung nicht möglich und der Festgenommene wird freigelassen.

    Ist die Situation nicht sicher, so kann das Verlesen der Rechte auch im HQ Stattfinden. Der Wortlaut der verlesenen Rechte muss nicht zu hundert Prozent übereinstimmen, sofern dem Verdächtigen die Rechte sachgemäß vermittelt wurden. Jeder Bürger hat das Recht zu erfahren, weshalb er festgenommen wurde.


    “Sie haben das Recht zu schweigen,

    alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet werden.

    Sie haben das Recht auf einen Anwalt, sollten Sie sich keinen Anwalt leisten können so wird Ihnen auch keiner vom Staate Lakeside gestellt und Sie müssen sich selbst verteidigen. Falls sich kein Richter im Land befinden sollte übernimmt das Police Department Lakeside die Judikative und ist für Verhandlung und Urteilsfindung zuständig.

    Haben Sie Ihre Rechte verstanden?”


    Beamte die einen Fall beginnen, bringen diesen auch zu Ende und geben ihn nicht ab, sofern die Leitstelle nichts anderes Anordnet oder der Fall vom FBI übernommen wird.



    Vergehen und Bußgeldkatalog


    Bei Vergehen unter 10000§ muss der Verdächtige nicht zwangsläufig ins Police Office überstellt werden. Die Strafe kann bei Kooperation vor Ort bezahlt werden. Bei Strafen über 5000$ muss der Verdächtige mit ins Office genommen werden, um den Fall entsprechend klären zu können. Ein Beamter hat das Recht einen Verdächtigen, sofern kein Richter involviert ist, eine Freiheitsstrafe von bis zu 45 Monaten zu verhängen.

    Sofern ein Richter im Land ist übernimmt diese die Urteilsfindung im entsprechenden Fall. Jedoch kann er Entscheiden, dass ein Fall weiterhin von der Streife bearbeitet werden kann. Den Anweisungen eines Richters ist stets folge zu leisten. Ein Übergehen eines Richters kann mit einer disziplinarstrafe belegt werden.

    Beamte des Police Departments dürfen ohne beisein eines Richters Freiheitsstrafen bis zu 45 Monate verhängen. Ein Richter kann eine Freiheitsstrafe bis zu 60 Monate Verhängen. Ein Agent ab dem Rang eines Special Agents, dürfen in Abwesenheit eines Richters ebenfalls Freiheitsstrafen in höhe von 60 Monaten verhängen.

    Der Bußgeldkatalog ist immer in Verbindung mit dem Gesetzbuch anzuwenden.Bußgelder unterscheiden sich in 3 Kategorien:


    Weiße Bußgelder - Normale Delikte (können kombiniert werden)

    Pinke Bußgelder - Kombinationsbußgelder. (Sind vom Strafmaß bereits mehrere logisch zusammenhängende Bußgelder derselben Kategorie - Dürfen nicht mit darüberlegenden weißen Delikten des selben Paragraphen kombiniert werden. Aber mit Delikten anderer Paragraphen)

    Blaue Bußgelder - Kapitalverbrechen (Haben bereits höchststrafe und dürfen nur mit Geldstrafen Kombiniert werden)

    Bußgelder müssen über das Ticketsystem verteilt werden. Bargeld darf nicht bar angenommen werden. Der Bußgeldkatalog ist ein Leitfaden, keine feste Bestimmung. Das Bußgeld muss immer im Verhältnis zur Strafe liegen.


    Antreten (Besprechungen)


    Jeder Beamte hat die Pflicht an den wöchentlichen Besprechungen am Sonntag um 18 Uhr Teilzunehmen. Ist eine Teilnahme nicht möglich, so muss man sich bei der Personalabteilung vorher abmelden. Wer mehrfach unentschuldigt fehlt, wird degradiert und/oder aus dem Dienst entlassen.

    Beim Antreten werden Informationen aus dem Führungsstab mit den Kollegen geteilt. Zudem werden Beförderungen und Verdienstorden ausgesprochen. Jeder Beamte hat das Recht und die Pflicht Themen, die ihm auf dem Herzen liegen und/oder stören anzusprechen. Wer nicht spricht, wird nie gehört.



    EMP Nutzung


    Der EMP darf nur gegen Flugobjekte benutzt werden und niemals gegen BodenfahrzeugeFahrzeuge. Die Nutzung muss durch die Leitstelle oder den Einsatzleiter freigegeben werden. Der EMP muss angekündigt werden.


    SWAT


    Um ein Mitglied des SWAT zu werden, bedarf es einer Bewerbung um eine Zusatzausbildung im taktischen Aspekt des Police Departments. Geleitet wird diese irreguläre Einheit durch den SWAT Commander. Dieser ist für die Ausbildung und die Durchführung der Aufträge verantwortlich. Beamte mit der Zusatzqualifikation gehören ganz regulär zum Police Department und rüsten nur auf Anweisung der Leitstelle auf SWAT um. Eine zuwiderhandlung kann den entzug der Qualifikation zur Folge haben. Jeder Beamte ab dem Rang eines Deputy 1. Class/Officer 1. Class erreichen kann eine Bewerbung für die Zusatzqualifikation einreichen.


    Federal Bureau of Investigation


    Das FBI ist eine eigenständige Bundesbehörde, welche sich selbstorganisiert und unabhängig des Police Departments ihren Aufgaben und Verpflichtungen nachgeht. Sie hat eine eigenständige Leitstelle und muss ihre Fälle zu jederzeit dokumentieren und belegen. Fälle, welche vom FBI übernommen werden, werden auch durch diese beendet. Beamte können zur Unterstützung des FBI bei der Leitstelle des Police Departments angefordert werden. Das FBI übernimmt bei Kapitalverbrechen die Einsatzleitung und/oder den Verhandlungsführer. Jedoch kann ein Beamter des PD durch das FBI dazu ernannt werden.

    Jeder Beamte kann sich, unabhängig des eigenen Ranges beim FBI bewerben. Das FBI kann ab dem Rang eines Special Agents interne Ermittlungen gegen das PD führen. Muss dies jedoch mit dem DoJ absprechen. Das FBi hat keine eigene Zugriffseinheit und bedarf daher beim Erfüllen seiner Pflichten gegebenenfalls Unterstützung beim Police Department und dessen SWAT. Mehr zum FBI erfahren sie in dessen Dienstvorschriften/Konzept. Hausdurchsuchungen obliegen dem FBI, sie bitten die PD Leitstelle um Unterstützung von Beamten.


    Beamte auf der Fahndungsliste


    Beamten ist es nicht gestattet sich oder Kollegen von der Fahndungsliste zu nehmen. Wird ein Beamter auf der Fahndungsliste gesucht, so überprüft das FBI den Fall intern. Ist es ein geringes Vergehen, so wird dies zumal mit einer Geldstrafe geahndet. Bei härterem oder wiederholten Vergehen, kann es zu einer Ermittlungen kommen.


    Zivilstreife


    Der Com/CoP/DCoP hat die Möglichkeit Beamten als Anerkennung für ihre Leistungen für einen oder mehrere Tage das Privileg zu erteilen, sofern genügend Beamte im Dienst sind, Zivilstreifen zu fahren. Dies soll als Belohnung und nicht als selbstverständlichkeit angesehen werden. Die Uniform bleibt auch bei einer Zivilstreife die des Police Departments.


    Temporärer Checkpoint (TCP)


    TCP´s werden in zwei Kategorien unterteilt. In die Reguläre, welche ohne größeren Anlass aufgebaut werden darf. In diesem Fall dürfen die Beamten lediglich Personalien und Halter bestimmen. Sowie in den Anlassbezogenen TCP. Dieser muss von einem Richter genehmigt werden und vom FBI geleitet. In diesem Fall ist eine Durchsuchung der Personen und der Fahrzeuge gestattet. Der Anlassbezogene TCP kommt nur bei Großfahndungen oder Gefahrensituationen zum Einsatz.


    Schlussbestimmung


    Beamte, welche neben der Tätigkeit beim Police Department Lakeside primär noch bei einer anderen Institution arbeiten. Können maximal den Rang eines Deputy 1. Class/Officer 1. Class erreichen.

    Mitgliedern des Führungsstabes ist es nicht gestattet auf einer anderen Insel oder einem anderen Staat als Beamte zu dienen. Arbeitet ein Mitglied des Führungsstabes dennoch nebenbei in einem anderen Staat, so wird er bei uns zum Deputy 1. Class/Officer 1. Class degradiert. Der Führungsstab soll mit Beamten besetzt werden, die ausschließlich hier ihren Dienst verrichten.

    Um die Lesbarkeit zu vereinfachen, wird auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Deshalb möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig geschäftsunabhängig gesehen werden soll.

    Eine Kündigung aufgrund Verstößen gegen die ADV oder erwiesenen Straftaten im Dienst (oder bei Kapitalverbrechenen auch außerhalb des Dienstes) ist so endgültig und nicht auf dem Rechtsweg einklagbar.

    Neue Serverregel


    • Links von GoogleDocs sind als Forenpost-ersatz nicht gestattet. Texte sollen geschrieben werden oder können als Screens reingesetzt werden.

    Änderung


    • Das Androhen eines Taserschusses gilt nicht als Schussankündigung. Der Schuss eines Tasers ist eine Schussankündigung.
    • Es ist als Ehrenbürger nicht gestattet, Fahrzeuge/Waffen/Gegenstände, welche man als Ehrenbürger berechtigt ist zu kaufen, an Spieler weiter zu geben, die keine Ehrenbürger sind. Ehrenbürgerfahrzeuge die in regulären Shops aufgrund von Inaktivität des Spielers auftauchen, dürfen von normalen Staatsbürgern gekauft werden.

    Liebe Community,


    auf ein Anraten eines sehr sehr wertvollen Community Mitgliedes, haben wir uns Entschieden, einen Shop anzubieten.


    Wer nun also Interesse hat, kann sich von uns erstellte Produkte auf der Seite käuflich erwerben. Wichtig ist dabei, wir, die Flamerbude, machen damit keinen Gewinn. Es ist so eingestellt, dass wir keine Provision erhalten. Dadurch wird es zum einen günstiger für Euch und zum anderen kommen wir nicht in die Situation Gewinn zu erzielen, wogegen wir uns immer gewehrt haben und was wir auch niemals vorhaben.


    Ich selber habe mir bereits einen Pullover bestellt und bin sehr zufrieden.


    Die Flamerbude hat weder Vorteile durch den Shop noch erzielen wir Gewinn. Wir fanden einfach die Idee interessant und witzig.


    Falls Ihr also Lust habt ein Produkt mit unserem Logo zu kaufen, habt ihr nun die Chance.


    Wir werden nach und nach das Sortiment erweitern. Wenn Ihr eine Idee habt für ein Motiv, schreibt mich einfach an.



    Euer Flamerbude Team